News aus Niedersachsen

Quellenangabe: Niedersächsische Staatskanzlei, Planckstraße 2, 30169 Hannover

                             

Pressemitteilung 94/2020 vom 17.02.2020 (Mo, 17 Feb 2020)
Offener Besucherabend Was sind die Aufgaben der Landtagspräsidentin? Wieso werden alle Plenarsitzungen stenografiert? Und warum ist die Arbeit der Ausschüsse so wichtig für das Parlament? Diese und viele weitere Fragen zur Arbeitsweise des Niedersächsischen Landtages sowie zum gesamten Gebäudekomplex können interessierte Besucherinnen und Besuchern beim nächsten offenen Besucherabend am Mittwoch, 19. Februar 2020, stellen. Die etwa eineinhalbstündige Führung beginnt um 18.00 Uhr am Haupteingang des Landtages (Hannah-Arendt-Platz 1, 30159 Hannover). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine für offene Besucherabende: Mittwoch, 18. März 2020 Mittwoch, 6. Mai 2020 Mittwoch, 24. Juni 2020 Mittwoch, 9. September 2020 Mittwoch, 14. Oktober 2020 Mittwoch, 4. November 2020 Die abendlichen Führungen beginnen immer um 18.00 Uhr. Terminliche Änderungen sind vorbehalten. Weitere Informationen finden sich unter www.landtag-niedersachsen.de/offener_besucherabend/
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Pressemitteilung 93/2020 vom 12.02.2020 (Wed, 12 Feb 2020)
18. Februar 2020: Workshop zu digitaler Beteiligung im Landtag Formen digitaler Partizipation sind in aller Munde – ganz gleich ob Online-Petition, Diskussionsplattform oder schlicht die Beteiligung am öffentlichen Diskurs durch soziale Medien. Teile der Wissenschaft und politischen Praxis sehen digitale Beteiligungsformen als vielversprechendes Mittel gegen Institutionenskepsis sowie Parteienverdrossenheit und für mehr demokratische Teilhabe an. Nicht selten fehlt es jedoch an einer effektiven Verbindung mit dem parlamentarischen Raum. Vor diesem Hintergrund laden der Niedersächsische Landtag und die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung am 18. Februar 2020 gemeinsam zu einem Workshop mit dem Titel „Was braucht es für gute digitale Beteiligung?“ in den Landtag ein. Ab 10 Uhr werden junge Vertreterinnen und Vertreter des Ehrenamts sowie der Freien Jugendarbeit aus ganz Niedersachsen eine gemeinsame Sicht auf Möglichkeiten, aber auch Probleme digitaler Beteiligung erarbeiten. Im Austausch mit Abgeordneten soll eine parlamentarische Perspektive auf digitale Beteiligung diskutiert werden. Ulrika Engler, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung: „Demokratie lebt davon, dass möglichst viele Menschen das Zusammenleben gestalten und mitbestimmen. Gerade in der digitalen Welt bieten sich zahlreiche neue Möglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene. Der Austausch über Grenzen und Chancen digitaler Beteiligung zwischen Jugend und Parlament ist dabei grundlegend für die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses guter digitaler Beteiligung.“ Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta: „Es gibt diverse, vielversprechende digitale Ansätze, unsere Demokratie zugänglicher, verständlicher und partizipativer zu gestalten. Der Workshop wird Gelegenheit bieten, ein gemeinsames Verständnis von guter digitaler Beteiligung zu entwickeln – und Anknüpfungspunkte an die etablierten parlamentarischen Abläufe zu diskutieren.“ Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. Um eine Anmeldung unter veranstaltungen@lt.niedersachsen.de wird gebeten. Folgender zeitlicher Ablauf ist vorgesehen: Leibniz-Saal des Niedersächsischen Landtages 10.00 Uhr: Begrüßung Dr. Gabriele Andretta, Landtagspräsidentin Ulrika Engler, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung 10.20 Uhr: Keynote Frank Segert, Jugend.Beteiligen.Jetzt 10.40 Uhr: Workshop-Phase I 12.00 Uhr: gemeinsames Mittagessen 12.45 Uhr: Workshop-Phase II 14.00 Uhr: Präsentation der Ergebnisse ~ 15.00 Uhr: Ende der Veranstaltung
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Pressemitteilung 92/2020 vom 05.02.2020 (Wed, 05 Feb 2020)
Zeitenwende ‘45 – Aufbruch in ein neues Europa Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta wird am Mittwoch, dem 12. Februar 2020, um 17.00 Uhr die Ausstellung„Zeitenwende ‘45 – Aufbruch in ein neues Europa“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in der Portikushalle des Landtages eröffnen. Der Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Niedersachsen, Prof. Dr. Axel Saipa, wird ein Grußwort sprechen. Dr. Sabine Mannitz, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, wird zum Thema „Erinnern an politische Gewalt – Ansätze und Ambivalenzen“ einen Vortrag halten. Die Ausstellung „Zeitenwende ‘45 - Aufbruch in ein neues Europa“ versucht, in einer Rückschau auf das Jahr 1945 aufzuzeigen, welche politischen Vorstellungen es für eine Friedensordnung nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges europa- und weltweit gab. Sie beschäftigt sich mit den Ursprüngen sowie der Entwicklung der Europäischen Bewegung und der Europäischen Union nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Aufgegriffen werden unter anderem folgende Fragen: Welche historischen Entwicklungen wurden herangezogen, um Krieg und Holocaust zu erklären? Durch welche Mechanismen, Garantien und Verträge sollten die offensichtlichen Fehler der Friedensschlüsse der Vergangenheit vermieden werden? Und wo stehen Bürgerinnen und Bürger in Europa heute? Was erwarten sie von der EU und inwiefern ist ihnen die Begründung der EU aus der Geschichte der Weltkriege bewusst oder wichtig? Die Ausstellung ist in folgende Kapitel untergliedert: Kriegsende 1945 - (k)eine Stunde Null?!, -  Eine neue Ordnung nach dem Krieg, Europa als Friedensmodell: Von der Wirtschafts- zur Wertegemeinschaft, (K)ein „Ende der Geschichte“, -  Zukunft Europa!? Die Ausstellung, die in der Portikushalle des Landtages gezeigt wird, ist vom 13. bis 24. Februar 2020 (montags bis freitags) sowie am 28. Februar 2020 von 9.00 bis 18.00 Uhr der Öffentlichkeit zugänglich.
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Pressemitteilung 91/2020 vom 22.01.2020 (Wed, 22 Jan 2020)
Gedenken anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des NS-Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta lädt am Dienstag, dem 28. Januar 2020, um 17.00 Uhr anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zu einem Vortrag mit dem Zeitzeugen Professor Shaul Ladany in das Forum des Niedersächsischen Landtages ein. Shaul Ladany wurde 1936 in Belgrad geboren. 1941 flohen Ladanys Eltern nach dem deutschen Überfall auf Jugoslawien mit ihren Kindern nach Ungarn. 1944 wurde die Familie in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Ein halbes Jahr lang war die Familie Ladany in dem Lager interniert. Ende 1944 konnten sie das Lager verlassen, da sie zu einer kleinen Gruppe von jüdischen Häftlingen gehörten, die dank der Rettungsbemühungen des ungarischen Zionisten Rudolf Kasztner Ende 1944 ausgelöst wurden und in die Schweiz ausreisen durften. Ladanys Familie wanderte nach dem Krieg nach Palästina aus. Shaul Ladany wurde ein bekannter Wissenschaftler und Sportler. Als Geher nahm er an den Olympischen Spielen in München teil und überlebte den Anschlag der palästinensischen Terrorgruppe auf die israelische Mannschaft am 5. September 1972. Landtagspräsidentin Dr. Andretta: „Heute stellen wieder mehr Menschen die Verbrechen des Nationalsozialismus in Frage oder relativieren sie. Antisemitismus tritt zunehmend offen zutage, Angriffe auf Juden in Deutschland mehren sich. Umso wichtiger ist es daher, an den Holocaust zu erinnern und den letzten Zeitzeugen wie Professor Ladany zuzuhören. Die Geschichte mahnt uns, entschlossen für die Werte unserer Demokratie einzustehen, sie gegen Hass und Hetze zu verteidigen.“ Die Vertreter/-innen der Medien sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Professor Shaul Ladany wird am 29. Januar 2020 im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages zu Beginn der Plenarsitzung um 9.00 Uhr zu den Parlamentarierinnen und Parlamentariern sprechen. Zudem wird vom 29. Januar bis zum 6. Februar 2020 in der Portikushalle des Landtages die Ausstellung der Gedenkstätte Bergen-Belsen „Lebensläufe. Verfolgung und Überleben im Spiegel der Sammlung von Shaul Ladany“ gezeigt. Shaul Ladany verfügt über eine große Sammlung von Originaldokumenten zu seiner Verfolgung im Nationalsozialismus. Ergänzt um Informationen zur deutschen Besatzungs-herrschaft in Serbien und in Ungarn sowie zu den Rettungsbemühungen des ungarischen Zionisten Rudolf Kasztner und zum Neuanfang der Überlebenden im neu gegründeten Staat Israel wird die Sammlung der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung ist vom 3. bis 6. Februar 2020 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr der Öffentlichkeit zugänglich.
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Pressemitteilung 90/2019 vom 23.12.2019 (Mon, 23 Dec 2019)
Aktion Dreikönigssingen: Rund 70 Sternsingerinnen und Sternsinger im Plenarsaal erwartet Am traditionellen Dreikönigstag, am Montag, dem 6. Januar 2020, empfängt Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta um 10.15 Uhr im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages die Sternsingerinnen und Sternsinger aus den katholischen Pfarrgemeinden der Stadt und der Region Hannover. Wie bereits in den Vorjahren werden die als Könige verkleideten Kinder und Jugendlichen mit ihren Sternsingerliedern den Mitgliedern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landesparlaments ihre Neujahrs- und Segenswünsche überbringen und den symbolischen Schriftzug 20*C+M+B+20 an der Außenwand des Landtages anbringen. Das Motto der Sternsinger-Aktion lautet: „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“. Landtagspräsidentin Dr. Andretta ist es ein wichtiges Anliegen diese Aktion nicht nur mit einer Spende in die Sammlerdosen für hilfsbedürftige Kinder zu unterstützen, sondern vor allem auch das Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen zu stärken, dass alle Menschen friedlich und vorurteilsfrei miteinander umgehen sollten. Die Aktion Dreikönigssingen gilt als weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder in Not. Die Sternsingerinnen und Sternsinger möchten möglichst vielen Kindern und Jugendlichen in allen Ländern der Erde zu einem menschenwürdigen Leben verhelfen. Die Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich beteiligen sich bundesweit etwa 330.000 Mädchen und Jungen aus über 10.000 Pfarrgemeinden.
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Pressemitteilung 89/2019 vom 17.12.2019 (Tue, 17 Dec 2019)
Präsidium des Landtages beschließt Regelungen über Aufzeichnungen im Plenarsaal In seiner heutigen Sitzung (17.12.2019) hat das Präsidium des Niedersächsischen Landtages der Landtagspräsidentin empfohlen, Regelungen über technische Aufzeichnungen im Plenarsaal zu erlassen. Hintergrund war, dass es bisher keine Bestimmung gab, die das Filmen eines Mitgliedes des Landtages durch ein anderes Mitglied des Landtages oder durch Fraktionsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter im Plenarsaal regelt. Insbesondere wurde bis dato keine rechtliche Möglichkeit gesehen, die Entfernung der während der letzten Tagungsabschnitte im Plenarsaal aufgestellte und für Aufnahmen eingesetzte Kamera der AfD-Fraktion durchzusetzen. Nach der Beteiligung des Präsidiums hat Landtagspräsidentin Dr. Andretta nunmehr die als Anlage beigefügte „Ordnung zu technischen Aufzeichnungen im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages“ in Kraft gesetzt. Landtagspräsidentin Dr. Andretta: „Für mich ist es als Landtagspräsidentin von großer Bedeutung, dass alle im Niedersächsischen Landtag vertretenen Fraktionen nicht nur bei den Debatten im Landtag sondern auch bei der politischen Medienarbeit respektvoll miteinander umgehen. Die heute von mir erlassene Ordnung trägt dazu bei, dass für alle Beteiligten klare Regelungen getroffen werden, welche Aufzeichnungen im Plenarsaal möglich sind oder nicht. Ich möchte betonen, dass das von der Landtagsverwaltung im Internet zur Verfügung gestellte Plenar-TV die Parlamentsdebatten von der ersten bis zur letzten Minute der Plenarsitzungen wiedergibt. Die Rednerinnen und Redner dürfen ihre Redebeiträge im Rahmen der Plenar-TV-Aufzeichnungen für eigene Zwecke – beispielsweise zur Veröffentlichung auf ihren eigenen Internetseiten oder Social-Media-Kanälen – verwenden.“
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Pressemitteilung 88/2019 vom 27.11.2019 (Wed, 27 Nov 2019)
Ezio: Game of Rome Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta lädt am Mittwoch, dem 04. Dezember 2019, um 17.00 Uhr zu einer Aufführung mit Ausschnitten der HipHOpera „Ezio: Game of Rome“ – einem Projekt der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen – in die Portikushalle des Niedersächsischen Landtages ein. 2020 feiern die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen ihr 100-jähriges Bestehen. Einer der Höhepunkte und eines der größten Projekte des Jubiläumsprogramms im nächsten Jahr wird die HipHOpera „Ezio: Game of Rome“ sein. Rund 200 jugendliche Laiendarstellerinnen und -darsteller aus Stadt und Landkreis Göttingen sind an diesem Vorhaben beteiligt. Es ist Teil des preisgekrönten Kinder- und Jugendprogramms der Festspiele „Händel 4 Kids!“, das u. a. von der Klosterkammer Hannover, der AKB-Stiftung Einbeck und mit Mitteln aus dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Jugendlichen werden sich beinahe ein Jahr lang in dem Projekt mit der Oper Ezio von Georg Friedrich Händel befassen: Inwieweit spielen Machtstrukturen, Geschlechterrollen und Identitätssuche auch heute in der Gesellschaft und im privaten Umfeld eine Rolle? Das sind Fragen, auf die die Mitwirkenden in ihrer Beschäftigung mit der Oper Antworten suchen. Texte, Bühnenbild und Kostüme werden die Jugendlichen mit fachlicher Unterstützung in verschiedenen Workshops selbst schaffen. „Ich freue mich sehr, dass wir schon heute – sozusagen als Preview – Ausschnitte dieses außergewöhnlichen Projektes im Niedersächsischen Landtag erleben können“, so Landtagspräsidentin Dr. Andretta. „Wir dürfen auf eine bemerkenswerte Aufführung gespannt sein, die einige der beteiligten Jugendlichen auf die Bühne bringen. Mich beeindruckt das Engagement und die Kreativität, ja die Begeisterungsfähigkeit dieser jungen Menschen, mit der sie die barocke Händel-Oper aufgenommen, umgesetzt und in unsere Zeit transferiert haben. Ich gratuliere den Laiendarstellerinnen und –darstellern zu ihrer Leistung, die nichts an Professionalität fehlen lässt.“ Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Voranmeldung wird gebeten unter der Mailadresse veranstaltungen@lt.niedersachsen.de. Eintritt frei!
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Pressemitteilung 87/2019 vom 26.11.2019 (Tue, 26 Nov 2019)
Brandanschlag auf Ausländerbehörde: Landtagspräsidentin betont Wert der freien Meinungsäußerung Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta wird nach dem Brandanschlag auf die örtliche Ausländerbehörde in Göttingen heute an der Lesung des früheren Bundesinnenministers Thomas de Maizière teilnehmen. Damit will die Landtagspräsidentin deutlich machen, dass politischer Extremismus nicht darüber bestimmen darf, wie der öffentliche Diskurs gestaltet wird. Bei dem Anschlag entstand in der Nacht zu Montag dieser Woche ein erheblicher Sachschaden. Die Ermittlungsbehörden gehen aufgrund eines im Internet verbreiteten Bekennerschreibens von einem gezielten Anschlag von Tätern des linksextremistischen Spektrums aus. Es wird vermutet, Ziel sei es gewesen, die Lesung des ehemaligen Bundesinnenministers durch den Anschlag erneut zu verhindern. Dr. Andretta verurteilt die Tat aufs Schärfste und führt dazu aus: „Bei dem feigen Anschlag handelt es sich um einen durch nichts zu rechtfertigenden Versuch, politisch Andersdenkende zu bekämpfen und die eigenen Ziele gewaltsam durchzusetzen. Nachdem die Durchführung der Veranstaltung bereits im Oktober von Blockierern verhindert wurde, ist es mir als Demokratin wichtig, ein Zeichen zu setzen. Durch meine Teilnahme an der Lesung möchte ich deutlich machen, dass wir alle uns nicht durch kriminelle Aktionen davon abhalten lassen dürfen, offen für unsere Überzeugungen einzutreten und unsere Ansichten öffentlich zu vertreten. Gewalt darf kein Mittel in der politischen Auseinandersetzung sein.“
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Pressemitteilung 86/2019 vom 21.11.2019 (Thu, 21 Nov 2019)
Geschmückter Weihnachtsbaum der Evangelischen Stiftung Neuerkerode im Niedersächsischen Landtag In der Portikushalle des Niedersächsischen Landtages wird wie in jedem Jahr während der Adventszeit wieder ein liebevoll von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (Kreis Wolfenbüttel) geschmückter Weihnachtsbaum stehen. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta wird die Gäste der Evangelischen Stiftung Neuerkerode am Dienstag, dem 26. November 2019, um 12.00 Uhr begrüßen und im Namen aller Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages ihren besonderen Dank für diese mittlerweile zur Tradition gewordene Geste aussprechen. Die Nordmanntanne wird traditionell von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern dieser angesehenen Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung - in diesem Jahr mit verschiedenen roten Weihnachtskugeln und Metallweihnachtsschmuckmotiven - dekoriert. Im Eingangsbereich des Landtages ausgelegte Broschüren und Faltblätter werden ausführlich über die Arbeit der Evangelischen Stiftung Neuerkerode informieren.
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Pressemitteilung 85/2019 vom 07.11.2019 (Thu, 07 Nov 2019)
Zukunftsthemen im gemeinsamen Fokus: Erkenntnisreiches Jugendforum anlässlich des 30. Jubiläums der Friedlichen Revolution Gemeinsam hatten Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta und Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalt, Schülerinnen und Schüler aus beiden Bundesländern eingeladen (6. November 2019), um anlässlich des 30. Jubiläums der Friedlichen Revolution ein Jugendforum zu veranstalten. Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs aus Meinersen (Niedersachsen) sowie des 10. Jahrgangs aus Oschersleben (Sachsen-Anhalt) gingen im Niedersächsischen Landtag in intensiven Workshops Fragen der eigenen Identität, gesellschaftlichen Werten und gemeinsamen politischen Zukunftsvisionen nach. Anschließend präsentierten die Jugendlichen ihre Erkenntnisse Abgeordneten aus beiden Landtagen und diskutierten die aufgestellten Forderungen. „Wir nehmen im Alltag kaum Unterschiede zwischen Ost und West wahr“, fasste ein Schüler die Erkenntnisse aus den Workshops zusammen. „Die Unterschiede zwischen Ost und West sind nicht größer oder kleiner als die zwischen Bayern und Schleswig-Holstein.“ Statt Unterschiede herauszuarbeiten, betonten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vielmehr, „dass wir alle in die gleiche Richtung wollen.“ So standen die Themenkomplexe Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit im Fokus der gemeinsamen Forderungen. Die Ergebnisse der Workshops werden allen Abgeordneten zur Verfügung gestellt. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta zeigte sich erfreut über die Bilanz: „Sind wir 30 Jahre nach dem Mauerfall wirklich ein Land? Die Jugendlichen haben diese Frage für sich eindeutig mit ja beantwortet. Ost-West-Unterschiede haben für sie keine größere Bedeutung mehr. Über dieses Ergebnis habe ich mich sehr gefreut, ebenso über das klare Bekenntnis der Jugendlichen zu den Werten unserer Demokratie – Toleranz, Respekt, Freiheit und Gleichheit. Klimawandel, Umweltzerstörung und gleiche Bildungschancen sind für die Jugendlichen die wichtigsten Themen und sie wollen politisch gehört werden.“ Amtskollegin Gabriele Brakebusch aus Sachsen-Anhalt unterstrich den Wert eines ständigen und tiefgreifenden Austausches. Beide Landtagspräsidentinnen bekräftigten abschließend, dass auch in Zukunft am Format der gemeinsamen Jugendforen beider Landesparlamente festgehalten werden solle.
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Pressemitteilung 84/2019 vom 07.11.2019 (Thu, 07 Nov 2019)
„Den Niedersächsischen Regionen verbunden" Am 13. November 2019 startet die vom Residenzmuseum im Celler Schlossin Zusammenarbeit mit den Historischen Landschaften und den niedersächsischen Landschaftsverbänden konzipierte Wanderausstellung „Den Niedersächsischen Regionen verbunden – Historische Landschaften und moderne Landschaftsverbände“ in der Portikushalle des Landtages. Sie thematisiert im Vorfeld zur neuen Dauerausstellung, die ab Herbst 2020 im Residenzmuseum zu sehen sein wird, zwei bedeutende Akteure niedersächsischer Kulturförderung. Dieses sind zum einen die Historischen Landschaften, deren Ursprünge bis in das Mittelalter zurückreichen. Sie existieren heute bundesweit einzig nur noch in Niedersachsen. Zum anderen sind es dieLandschaftsverbände, die seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als regionale Organisationen der Kultur- und Identitätspflege bestehen und heute in der Arbeitsgemeinschaft der Landschaften und Landschaftsverbände in Niedersachsen (ALLviN) überregional organisiert sind. Landtagsvizepräsident Bernd Busemann wird die Ausstellung am Mittwoch, dem 13. November 2019, um 17:00 Uhr in der Portikushalle des Landtages eröffnen. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung werden Wilken v. Bothmer, Präsidierender Landschaftsrat der Landschaft des vormaligen Fürstentums Lüneburg, sowie Dr. Hans-Eckhard Dannenberg, Geschäftsführer ALLviN, Grußworte sprechen. Anschließend erfolgt die Einführung in die Ausstellung durch die Leiterin des Residenzmuseums im Celler Schloss, Juliane Schmieglitz-Otten. Anhand informativ gestalteter Schautafeln und eines interaktiven Medientisches werden die Geschichte und heutige Bedeutung dieser Akteure veranschaulicht. Insbesondere der Medientisch enthält vielfältige Informationen zu jeder Landschaft und jedem Landschaftsverband in ganz Niedersachsen. Neben historischen Fakten sowie Angaben zu Mitgliedsstrukturen und Förderschwerpunkten werden ausgewählte Beispiele unterschiedlichster Förderprojekte der vergangenen Jahre gezeigt. Damit wird nicht nur deutlich, dass die Landschaften und Landschaftsverbände als Kulturförderer aktiv sind, sondern zudem über ihr vielfältiges Engagement in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Soziales wesentlich zur heutigen soziokulturellen Gestalt Niedersachsens beitragen. Ziel ist es, über die Wanderausstellung niedersachsenweit ein Bewusstsein für diese tragende Rolle der Landschaften und Landschaftsverbände im gesellschafts- und kulturpolitischen sowie im regionalen Bereich zu schaffen. Nicht zuletzt sollen so Anregungen gegeben werden, sich mit der jeweiligen Institution in der eigenen Region zu beschäftigen. Die Ausstellung in der Portikushalle des Landtages ist vom 14. bis 18. November und vom 22. bis 28. November 2019 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr (außer am Wochenende) der Öffentlichkeit zugänglich.
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Pressemitteilung 83/2019 vom 05.11.2019 (Tue, 05 Nov 2019)
„Zwischen Novemberrevolution und Weimarer Verfassung“ Gemeinsame Vortragsveranstaltung mit der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen e. V. im Niedersächsischen Landtag Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta lädt gemeinsam mit der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen e. V. am Dienstag, dem 12. November 2019, um 16.00 Uhr zu einer Vortragsveranstaltung unter dem Motto „Zwischen Novemberrevolution und Weimarer Verfassung – Aspekte der Demokratisierung in Niedersachsen“ in den Leibniz-Saal des Niedersächsischen Landtages ein. In vier Vorträgen wird die Veranstaltung den Weg von der Novemberrevolution 1918 hin zur Verkündung der Weimarer Verfassung, die sich am 14. August 2019 zum 100. Mal jährte, aufzeigen. Sie greift damit ein Ereignis nationalgeschichtlicher Bedeutung auf: Ende Oktober/Anfang November 1918 kam es zu Befehlsverweigerungen in der deutschen Flotte – u.a. in Wilhelmshaven –, die sich zum Matrosenaufstand ausweiteten und zu einem wichtigen Ausgangspunkt der Novemberrevolution wurden. Die Revolution fand in Kiel und Berlin, aber auch im heutigen Niedersachsen statt. Sie leitete letztlich das Ende des Ersten Weltkrieges ein und führte zum Sturz der Monarchie und schließlich zur demokratisch-parlamentarischen Weimarer Republik. Mit der Weimarer Verfassung wurden die demokratisch-republikanischen Grundlagen gelegt, die bis in unsere Zeit tragend sind. In der Veranstaltung am 12. November werden verschiedene Aspekte dieser für uns bis heute prägenden Phase der deutschen Geschichte beleuchtet: Dr. Wolfgang Niess wird zunächst zum Thema „Die Revolution 1918/1919. Der wahre Beginn unserer Demokratie“ referieren, während Prof. Dr. Gerd Steinwascher „Die Novemberrevolution in Niedersachsen“ untersuchen wird. Es schließt sich der Vortrag von Dr. Stephan Huck über Wilhelmshaven und den Matrosenaufstand an. Vor der von Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann moderierten Podiumsdiskussion wird PD Dr. Kirsten Heinsohn zu dem Thema „Zusammenbruch und Kontinuitäten. Konservative Reaktionen auf die Revolution 1918/19“ sprechen. In einer Aussprache hat dann das Publikum die Möglichkeit, Fragen an das Podium zu richten. Die Veranstaltung ist öffentlich. – Um Voranmeldung bis zum 08.11.2019 unter der Mailadresse veranstaltungen@lt.niedersachsen.de wird gebeten. Eintritt frei! Das Programm: Begrüßung Dr. Gabriele Andretta Präsidentin des Niedersächsischen Landtages Einführung Dr. Henning Steinführer Vorsitzender der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen e.V. Vorträge: Dr. Wolfgang Niess Historiker, Autor, Moderator, Stuttgart Die Revolution von 1918/19. Der wahre Beginn unserer Demokratie Prof. Dr. Gerd Steinwascher, Ehem. Leiter der Abteilung Oldenburg des Niedersächsischen Landesarchivs Die Novemberrevolution in Niedersachsen Pause – Zeit für Gespräche Dr. Stephan Huck Leiter des Deutschen Marinemuseums Wilhelmshaven Wilhelmshaven und der Matrosenaufstand PD Dr. Kirsten Heinsohn, Stellv. Direktorin der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg Zusammenbruch und Kontinuitäten. Konservative Reaktionen auf die Revolution 1918/19 Podiumsdiskussion und Aussprache Moderation: Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann Direktor des Instituts für Didaktik der Demokratie/Leibniz Universität Hannover Schlusswort Dr. Gabriele Andretta Präsidentin des Niedersächsischen Landtages
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Pressemitteilung 82/2019 vom 04.11.2019 (Mon, 04 Nov 2019)
Treffen mit dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hat am Montag (4. November 2019) den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Frank Imhoff, im Leineschloss zu einem Gedankenaustausch über die Parlamentsarbeit in den beiden norddeutschen Ländern empfangen. Frank Imhoff wurde am 3. Juli 2019 zum Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft gewählt. Bei seinem Antrittsbesuch bei Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta informierte er sich über den Umbau des Plenarsaalbereiches und die Organisation des Besucherdienstes im Niedersächsischen Landtag. Dr. Andretta und Imhoff waren sich einig, dass es außerordentlich wichtig sei, jungen Menschen Politik, Parlamentarismus und Demokratieverständnis nahe zu bringen. Die Nachfrage von Besuchergruppen ist in Niedersachsen mittlerweile so groß, dass Termine für Besuche einer Plenarsitzung bereits über mehrere Monate ausgebucht sind. Allein während eines Sitzungsabschnittes verfolgen mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher aufmerksam auf den Tribünen die Debatten im Plenum und können im Rahmen des Besuchsprogramms mit den Abgeordneten aller Landtagsfraktionen intensiv diskutieren. Ferner sprachen Dr. Andretta und Imhoff über Herausforderungen für die Parlamente durch Rechtspopulismus und Verrohung in den sozialen Medien. Thema war auch die Berufung des Antisemitismusbeauftragten zum 1. November d.J. durch die Niedersächsische Landesregierung. Auch in Bremen gibt es derzeit Überlegungen, einen solchen Beauftragten einzusetzen.
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Pressemitteilung 81/2019 vom 30.10.2019 (Wed, 30 Oct 2019)
Sachsen-Anhalt und Niedersachsen: Gemeinsames Jugendforum anlässlich des 9. Novembers Gemeinsam laden Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalt, und Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta am 6. November 2019 (10.00 bis circa 17.00 Uhr) zu einem Jugendforum beider Bundesländer ein. Anlass dafür ist das 30-jährige Jubiläum der Friedlichen Revolution am 9. November dieses Jahres. Schülerinnen und Schülern aus beiden Bundesländern werden gemeinschaftlich verschiedenen Fragen nachgehen: Prägt die Herkunft noch heute die Identität der Jugendlichen? Sind die Kategorien Ost und West noch relevant für die junge Generation? Welche Zukunftsvisionen ergeben sich daraus? Dr. Annemarie Susan Baumgartl, Leiterin der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, wird einen Impulsvortrag halten. Anschließend begeben sich die Klassen aus Oschersleben (Sachsen-Anhalt) und Meinersen (Niedersachsen) in eine ausgiebige, angeleitete Workshop-Phase, um sich mit den eingangs skizzierten Fragen zu beschäftigen. Bereits 2014 fand ein gemeinsames Jugendforum im Landtag von Sachsen-Anhalt statt. Das Erfolgsformat wird nun in Niedersachsen fortgesetzt. Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages von Sachsen-Anhalt, hat einen ganz persönlichen Bezug zum Veranstaltungsthema. Sie wuchs im Bördedorf Harbke, acht Kilometer vom ehemaligen Grenzübergang Marienborn auf: „Ich habe mir die Grenzöffnung immer für meine Kinder und Enkelkinder gewünscht, aber wirklich vorstellen konnte ich sie mir nicht.“ Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta unterstreicht den Grundgedanken des Jugendforums: „Das gemeinsame Erinnern an die historischen Ereignisse des 9. November vor 30 Jahren soll Gelegenheit dafür sein, ebenso nach vorn zu blicken. Das Erarbeiten von Gemeinsamkeiten aber auch Unterschieden ist eine wichtige Grundlage, um sich gemeinsam für die Zukunft einzubringen.“ Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. Es wird gebeten, sich per E-Mail an veranstaltungen@lt.niedersachsen.de anzumelden. Folgender Ablauf ist vorgesehen: 10.00 bis 11.15 Uhr Imbiss und Führung durch den Landtag 11.15 bis 11.35 Uhr Eröffnung durch die beiden Landtagspräsidentinnen (Leibniz-Saal) 11.35 bis 11.55 Uhr Impulsvortrag Frau Dr. Annemarie Susan Baumgartl 11.55 bis 12.00 Uhr Überleitung zu den Workshops 12.00 bis 13.00 Uhr Workshop-Phase 13.00 bis 14.00 Uhr Mittagspause 14.00 bis 15.30 Uhr Workshop-Phase 15.30 bis 15.45 Uhr Pause 15.45 bis 17.00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse (Leibniz-Saal) ca. 17.00 Uhr Ende der Veranstaltung und Abreise der Schulklassen
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Pressemitteilung 80/2019 vom 16.10.2019 (Wed, 16 Oct 2019)
Leibniz im Landtag: Austausch von Wissenschaft und Politik fördern Ob Raumforschung, Geophysik oder Informationsmanagement – die sechs Institute der Leibniz-Gemeinschaft in Niedersachsen widmen sich ganz unterschiedlichen Themenfeldern. Mit dem Format „Leibniz im Landtag“ bietet der Forschungsverbund ein Forum für den intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und Politik. So soll der Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnisse verdeutlicht, Forschung transparent gestaltet und der Austausch mit der Praxis vorangetrieben werden. Am 23. und 24. Oktober 2019 werden auf Einladung von Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz-Institute mit Mitgliedern des Landtages zusammenkommen. Damit wird das Dialogformat aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt. Im Fokus stehen bilaterale Gespräche am Rande des parlamentarischen Betriebes. Landtagspräsidentin Dr. Andretta betont: „Wenn Politik und Wissenschaft im stetigen, engen Kontakt stehen, können beide ihre Wirkung voll entfalten. Die Politik braucht eine wissenschaftliche Basis, um Entscheidungen treffen zu können. Die Wissenschaft profitiert davon, Forschungsergebnisse gesellschaftlich einzubringen. ,Leibniz im Landtag‘ leistet einen wichtigen Beitrag für diese Zusammenarbeit.“
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