News aus Niedersachsen

Quellenangabe: Niedersächsische Staatskanzlei, Planckstraße 2, 30169 Hannover

                             

Pressemitteilung 88/2019 vom 27.11.2019 (Mi, 27 Nov 2019)
Ezio: Game of Rome Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta lädt am Mittwoch, dem 04. Dezember 2019, um 17.00 Uhr zu einer Aufführung mit Ausschnitten der HipHOpera „Ezio: Game of Rome“ – einem Projekt der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen – in die Portikushalle des Niedersächsischen Landtages ein. 2020 feiern die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen ihr 100-jähriges Bestehen. Einer der Höhepunkte und eines der größten Projekte des Jubiläumsprogramms im nächsten Jahr wird die HipHOpera „Ezio: Game of Rome“ sein. Rund 200 jugendliche Laiendarstellerinnen und -darsteller aus Stadt und Landkreis Göttingen sind an diesem Vorhaben beteiligt. Es ist Teil des preisgekrönten Kinder- und Jugendprogramms der Festspiele „Händel 4 Kids!“, das u. a. von der Klosterkammer Hannover, der AKB-Stiftung Einbeck und mit Mitteln aus dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Jugendlichen werden sich beinahe ein Jahr lang in dem Projekt mit der Oper Ezio von Georg Friedrich Händel befassen: Inwieweit spielen Machtstrukturen, Geschlechterrollen und Identitätssuche auch heute in der Gesellschaft und im privaten Umfeld eine Rolle? Das sind Fragen, auf die die Mitwirkenden in ihrer Beschäftigung mit der Oper Antworten suchen. Texte, Bühnenbild und Kostüme werden die Jugendlichen mit fachlicher Unterstützung in verschiedenen Workshops selbst schaffen. „Ich freue mich sehr, dass wir schon heute – sozusagen als Preview – Ausschnitte dieses außergewöhnlichen Projektes im Niedersächsischen Landtag erleben können“, so Landtagspräsidentin Dr. Andretta. „Wir dürfen auf eine bemerkenswerte Aufführung gespannt sein, die einige der beteiligten Jugendlichen auf die Bühne bringen. Mich beeindruckt das Engagement und die Kreativität, ja die Begeisterungsfähigkeit dieser jungen Menschen, mit der sie die barocke Händel-Oper aufgenommen, umgesetzt und in unsere Zeit transferiert haben. Ich gratuliere den Laiendarstellerinnen und –darstellern zu ihrer Leistung, die nichts an Professionalität fehlen lässt.“ Die Veranstaltung ist öffentlich. Um Voranmeldung wird gebeten unter der Mailadresse veranstaltungen@lt.niedersachsen.de. Eintritt frei!
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Pressemitteilung 87/2019 vom 26.11.2019 (Tue, 26 Nov 2019)
Brandanschlag auf Ausländerbehörde: Landtagspräsidentin betont Wert der freien Meinungsäußerung Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta wird nach dem Brandanschlag auf die örtliche Ausländerbehörde in Göttingen heute an der Lesung des früheren Bundesinnenministers Thomas de Maizière teilnehmen. Damit will die Landtagspräsidentin deutlich machen, dass politischer Extremismus nicht darüber bestimmen darf, wie der öffentliche Diskurs gestaltet wird. Bei dem Anschlag entstand in der Nacht zu Montag dieser Woche ein erheblicher Sachschaden. Die Ermittlungsbehörden gehen aufgrund eines im Internet verbreiteten Bekennerschreibens von einem gezielten Anschlag von Tätern des linksextremistischen Spektrums aus. Es wird vermutet, Ziel sei es gewesen, die Lesung des ehemaligen Bundesinnenministers durch den Anschlag erneut zu verhindern. Dr. Andretta verurteilt die Tat aufs Schärfste und führt dazu aus: „Bei dem feigen Anschlag handelt es sich um einen durch nichts zu rechtfertigenden Versuch, politisch Andersdenkende zu bekämpfen und die eigenen Ziele gewaltsam durchzusetzen. Nachdem die Durchführung der Veranstaltung bereits im Oktober von Blockierern verhindert wurde, ist es mir als Demokratin wichtig, ein Zeichen zu setzen. Durch meine Teilnahme an der Lesung möchte ich deutlich machen, dass wir alle uns nicht durch kriminelle Aktionen davon abhalten lassen dürfen, offen für unsere Überzeugungen einzutreten und unsere Ansichten öffentlich zu vertreten. Gewalt darf kein Mittel in der politischen Auseinandersetzung sein.“
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Pressemitteilung 86/2019 vom 21.11.2019 (Thu, 21 Nov 2019)
Geschmückter Weihnachtsbaum der Evangelischen Stiftung Neuerkerode im Niedersächsischen Landtag In der Portikushalle des Niedersächsischen Landtages wird wie in jedem Jahr während der Adventszeit wieder ein liebevoll von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (Kreis Wolfenbüttel) geschmückter Weihnachtsbaum stehen. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta wird die Gäste der Evangelischen Stiftung Neuerkerode am Dienstag, dem 26. November 2019, um 12.00 Uhr begrüßen und im Namen aller Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages ihren besonderen Dank für diese mittlerweile zur Tradition gewordene Geste aussprechen. Die Nordmanntanne wird traditionell von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern dieser angesehenen Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung - in diesem Jahr mit verschiedenen roten Weihnachtskugeln und Metallweihnachtsschmuckmotiven - dekoriert. Im Eingangsbereich des Landtages ausgelegte Broschüren und Faltblätter werden ausführlich über die Arbeit der Evangelischen Stiftung Neuerkerode informieren.
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Pressemitteilung 85/2019 vom 07.11.2019 (Thu, 07 Nov 2019)
Zukunftsthemen im gemeinsamen Fokus: Erkenntnisreiches Jugendforum anlässlich des 30. Jubiläums der Friedlichen Revolution Gemeinsam hatten Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta und Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalt, Schülerinnen und Schüler aus beiden Bundesländern eingeladen (6. November 2019), um anlässlich des 30. Jubiläums der Friedlichen Revolution ein Jugendforum zu veranstalten. Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs aus Meinersen (Niedersachsen) sowie des 10. Jahrgangs aus Oschersleben (Sachsen-Anhalt) gingen im Niedersächsischen Landtag in intensiven Workshops Fragen der eigenen Identität, gesellschaftlichen Werten und gemeinsamen politischen Zukunftsvisionen nach. Anschließend präsentierten die Jugendlichen ihre Erkenntnisse Abgeordneten aus beiden Landtagen und diskutierten die aufgestellten Forderungen. „Wir nehmen im Alltag kaum Unterschiede zwischen Ost und West wahr“, fasste ein Schüler die Erkenntnisse aus den Workshops zusammen. „Die Unterschiede zwischen Ost und West sind nicht größer oder kleiner als die zwischen Bayern und Schleswig-Holstein.“ Statt Unterschiede herauszuarbeiten, betonten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vielmehr, „dass wir alle in die gleiche Richtung wollen.“ So standen die Themenkomplexe Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit im Fokus der gemeinsamen Forderungen. Die Ergebnisse der Workshops werden allen Abgeordneten zur Verfügung gestellt. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta zeigte sich erfreut über die Bilanz: „Sind wir 30 Jahre nach dem Mauerfall wirklich ein Land? Die Jugendlichen haben diese Frage für sich eindeutig mit ja beantwortet. Ost-West-Unterschiede haben für sie keine größere Bedeutung mehr. Über dieses Ergebnis habe ich mich sehr gefreut, ebenso über das klare Bekenntnis der Jugendlichen zu den Werten unserer Demokratie – Toleranz, Respekt, Freiheit und Gleichheit. Klimawandel, Umweltzerstörung und gleiche Bildungschancen sind für die Jugendlichen die wichtigsten Themen und sie wollen politisch gehört werden.“ Amtskollegin Gabriele Brakebusch aus Sachsen-Anhalt unterstrich den Wert eines ständigen und tiefgreifenden Austausches. Beide Landtagspräsidentinnen bekräftigten abschließend, dass auch in Zukunft am Format der gemeinsamen Jugendforen beider Landesparlamente festgehalten werden solle.
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Pressemitteilung 84/2019 vom 07.11.2019 (Thu, 07 Nov 2019)
„Den Niedersächsischen Regionen verbunden" Am 13. November 2019 startet die vom Residenzmuseum im Celler Schlossin Zusammenarbeit mit den Historischen Landschaften und den niedersächsischen Landschaftsverbänden konzipierte Wanderausstellung „Den Niedersächsischen Regionen verbunden – Historische Landschaften und moderne Landschaftsverbände“ in der Portikushalle des Landtages. Sie thematisiert im Vorfeld zur neuen Dauerausstellung, die ab Herbst 2020 im Residenzmuseum zu sehen sein wird, zwei bedeutende Akteure niedersächsischer Kulturförderung. Dieses sind zum einen die Historischen Landschaften, deren Ursprünge bis in das Mittelalter zurückreichen. Sie existieren heute bundesweit einzig nur noch in Niedersachsen. Zum anderen sind es dieLandschaftsverbände, die seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als regionale Organisationen der Kultur- und Identitätspflege bestehen und heute in der Arbeitsgemeinschaft der Landschaften und Landschaftsverbände in Niedersachsen (ALLviN) überregional organisiert sind. Landtagsvizepräsident Bernd Busemann wird die Ausstellung am Mittwoch, dem 13. November 2019, um 17:00 Uhr in der Portikushalle des Landtages eröffnen. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung werden Wilken v. Bothmer, Präsidierender Landschaftsrat der Landschaft des vormaligen Fürstentums Lüneburg, sowie Dr. Hans-Eckhard Dannenberg, Geschäftsführer ALLviN, Grußworte sprechen. Anschließend erfolgt die Einführung in die Ausstellung durch die Leiterin des Residenzmuseums im Celler Schloss, Juliane Schmieglitz-Otten. Anhand informativ gestalteter Schautafeln und eines interaktiven Medientisches werden die Geschichte und heutige Bedeutung dieser Akteure veranschaulicht. Insbesondere der Medientisch enthält vielfältige Informationen zu jeder Landschaft und jedem Landschaftsverband in ganz Niedersachsen. Neben historischen Fakten sowie Angaben zu Mitgliedsstrukturen und Förderschwerpunkten werden ausgewählte Beispiele unterschiedlichster Förderprojekte der vergangenen Jahre gezeigt. Damit wird nicht nur deutlich, dass die Landschaften und Landschaftsverbände als Kulturförderer aktiv sind, sondern zudem über ihr vielfältiges Engagement in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Soziales wesentlich zur heutigen soziokulturellen Gestalt Niedersachsens beitragen. Ziel ist es, über die Wanderausstellung niedersachsenweit ein Bewusstsein für diese tragende Rolle der Landschaften und Landschaftsverbände im gesellschafts- und kulturpolitischen sowie im regionalen Bereich zu schaffen. Nicht zuletzt sollen so Anregungen gegeben werden, sich mit der jeweiligen Institution in der eigenen Region zu beschäftigen. Die Ausstellung in der Portikushalle des Landtages ist vom 14. bis 18. November und vom 22. bis 28. November 2019 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr (außer am Wochenende) der Öffentlichkeit zugänglich.
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Pressemitteilung 83/2019 vom 05.11.2019 (Tue, 05 Nov 2019)
„Zwischen Novemberrevolution und Weimarer Verfassung“ Gemeinsame Vortragsveranstaltung mit der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen e. V. im Niedersächsischen Landtag Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta lädt gemeinsam mit der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen e. V. am Dienstag, dem 12. November 2019, um 16.00 Uhr zu einer Vortragsveranstaltung unter dem Motto „Zwischen Novemberrevolution und Weimarer Verfassung – Aspekte der Demokratisierung in Niedersachsen“ in den Leibniz-Saal des Niedersächsischen Landtages ein. In vier Vorträgen wird die Veranstaltung den Weg von der Novemberrevolution 1918 hin zur Verkündung der Weimarer Verfassung, die sich am 14. August 2019 zum 100. Mal jährte, aufzeigen. Sie greift damit ein Ereignis nationalgeschichtlicher Bedeutung auf: Ende Oktober/Anfang November 1918 kam es zu Befehlsverweigerungen in der deutschen Flotte – u.a. in Wilhelmshaven –, die sich zum Matrosenaufstand ausweiteten und zu einem wichtigen Ausgangspunkt der Novemberrevolution wurden. Die Revolution fand in Kiel und Berlin, aber auch im heutigen Niedersachsen statt. Sie leitete letztlich das Ende des Ersten Weltkrieges ein und führte zum Sturz der Monarchie und schließlich zur demokratisch-parlamentarischen Weimarer Republik. Mit der Weimarer Verfassung wurden die demokratisch-republikanischen Grundlagen gelegt, die bis in unsere Zeit tragend sind. In der Veranstaltung am 12. November werden verschiedene Aspekte dieser für uns bis heute prägenden Phase der deutschen Geschichte beleuchtet: Dr. Wolfgang Niess wird zunächst zum Thema „Die Revolution 1918/1919. Der wahre Beginn unserer Demokratie“ referieren, während Prof. Dr. Gerd Steinwascher „Die Novemberrevolution in Niedersachsen“ untersuchen wird. Es schließt sich der Vortrag von Dr. Stephan Huck über Wilhelmshaven und den Matrosenaufstand an. Vor der von Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann moderierten Podiumsdiskussion wird PD Dr. Kirsten Heinsohn zu dem Thema „Zusammenbruch und Kontinuitäten. Konservative Reaktionen auf die Revolution 1918/19“ sprechen. In einer Aussprache hat dann das Publikum die Möglichkeit, Fragen an das Podium zu richten. Die Veranstaltung ist öffentlich. – Um Voranmeldung bis zum 08.11.2019 unter der Mailadresse veranstaltungen@lt.niedersachsen.de wird gebeten. Eintritt frei! Das Programm: Begrüßung Dr. Gabriele Andretta Präsidentin des Niedersächsischen Landtages Einführung Dr. Henning Steinführer Vorsitzender der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen e.V. Vorträge: Dr. Wolfgang Niess Historiker, Autor, Moderator, Stuttgart Die Revolution von 1918/19. Der wahre Beginn unserer Demokratie Prof. Dr. Gerd Steinwascher, Ehem. Leiter der Abteilung Oldenburg des Niedersächsischen Landesarchivs Die Novemberrevolution in Niedersachsen Pause – Zeit für Gespräche Dr. Stephan Huck Leiter des Deutschen Marinemuseums Wilhelmshaven Wilhelmshaven und der Matrosenaufstand PD Dr. Kirsten Heinsohn, Stellv. Direktorin der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg Zusammenbruch und Kontinuitäten. Konservative Reaktionen auf die Revolution 1918/19 Podiumsdiskussion und Aussprache Moderation: Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann Direktor des Instituts für Didaktik der Demokratie/Leibniz Universität Hannover Schlusswort Dr. Gabriele Andretta Präsidentin des Niedersächsischen Landtages
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Pressemitteilung 82/2019 vom 04.11.2019 (Mon, 04 Nov 2019)
Treffen mit dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hat am Montag (4. November 2019) den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Frank Imhoff, im Leineschloss zu einem Gedankenaustausch über die Parlamentsarbeit in den beiden norddeutschen Ländern empfangen. Frank Imhoff wurde am 3. Juli 2019 zum Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft gewählt. Bei seinem Antrittsbesuch bei Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta informierte er sich über den Umbau des Plenarsaalbereiches und die Organisation des Besucherdienstes im Niedersächsischen Landtag. Dr. Andretta und Imhoff waren sich einig, dass es außerordentlich wichtig sei, jungen Menschen Politik, Parlamentarismus und Demokratieverständnis nahe zu bringen. Die Nachfrage von Besuchergruppen ist in Niedersachsen mittlerweile so groß, dass Termine für Besuche einer Plenarsitzung bereits über mehrere Monate ausgebucht sind. Allein während eines Sitzungsabschnittes verfolgen mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher aufmerksam auf den Tribünen die Debatten im Plenum und können im Rahmen des Besuchsprogramms mit den Abgeordneten aller Landtagsfraktionen intensiv diskutieren. Ferner sprachen Dr. Andretta und Imhoff über Herausforderungen für die Parlamente durch Rechtspopulismus und Verrohung in den sozialen Medien. Thema war auch die Berufung des Antisemitismusbeauftragten zum 1. November d.J. durch die Niedersächsische Landesregierung. Auch in Bremen gibt es derzeit Überlegungen, einen solchen Beauftragten einzusetzen.
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Pressemitteilung 81/2019 vom 30.10.2019 (Wed, 30 Oct 2019)
Sachsen-Anhalt und Niedersachsen: Gemeinsames Jugendforum anlässlich des 9. Novembers Gemeinsam laden Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalt, und Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta am 6. November 2019 (10.00 bis circa 17.00 Uhr) zu einem Jugendforum beider Bundesländer ein. Anlass dafür ist das 30-jährige Jubiläum der Friedlichen Revolution am 9. November dieses Jahres. Schülerinnen und Schülern aus beiden Bundesländern werden gemeinschaftlich verschiedenen Fragen nachgehen: Prägt die Herkunft noch heute die Identität der Jugendlichen? Sind die Kategorien Ost und West noch relevant für die junge Generation? Welche Zukunftsvisionen ergeben sich daraus? Dr. Annemarie Susan Baumgartl, Leiterin der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, wird einen Impulsvortrag halten. Anschließend begeben sich die Klassen aus Oschersleben (Sachsen-Anhalt) und Meinersen (Niedersachsen) in eine ausgiebige, angeleitete Workshop-Phase, um sich mit den eingangs skizzierten Fragen zu beschäftigen. Bereits 2014 fand ein gemeinsames Jugendforum im Landtag von Sachsen-Anhalt statt. Das Erfolgsformat wird nun in Niedersachsen fortgesetzt. Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages von Sachsen-Anhalt, hat einen ganz persönlichen Bezug zum Veranstaltungsthema. Sie wuchs im Bördedorf Harbke, acht Kilometer vom ehemaligen Grenzübergang Marienborn auf: „Ich habe mir die Grenzöffnung immer für meine Kinder und Enkelkinder gewünscht, aber wirklich vorstellen konnte ich sie mir nicht.“ Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta unterstreicht den Grundgedanken des Jugendforums: „Das gemeinsame Erinnern an die historischen Ereignisse des 9. November vor 30 Jahren soll Gelegenheit dafür sein, ebenso nach vorn zu blicken. Das Erarbeiten von Gemeinsamkeiten aber auch Unterschieden ist eine wichtige Grundlage, um sich gemeinsam für die Zukunft einzubringen.“ Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. Es wird gebeten, sich per E-Mail an veranstaltungen@lt.niedersachsen.de anzumelden. Folgender Ablauf ist vorgesehen: 10.00 bis 11.15 Uhr Imbiss und Führung durch den Landtag 11.15 bis 11.35 Uhr Eröffnung durch die beiden Landtagspräsidentinnen (Leibniz-Saal) 11.35 bis 11.55 Uhr Impulsvortrag Frau Dr. Annemarie Susan Baumgartl 11.55 bis 12.00 Uhr Überleitung zu den Workshops 12.00 bis 13.00 Uhr Workshop-Phase 13.00 bis 14.00 Uhr Mittagspause 14.00 bis 15.30 Uhr Workshop-Phase 15.30 bis 15.45 Uhr Pause 15.45 bis 17.00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse (Leibniz-Saal) ca. 17.00 Uhr Ende der Veranstaltung und Abreise der Schulklassen
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Pressemitteilung 80/2019 vom 16.10.2019 (Wed, 16 Oct 2019)
Leibniz im Landtag: Austausch von Wissenschaft und Politik fördern Ob Raumforschung, Geophysik oder Informationsmanagement – die sechs Institute der Leibniz-Gemeinschaft in Niedersachsen widmen sich ganz unterschiedlichen Themenfeldern. Mit dem Format „Leibniz im Landtag“ bietet der Forschungsverbund ein Forum für den intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und Politik. So soll der Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnisse verdeutlicht, Forschung transparent gestaltet und der Austausch mit der Praxis vorangetrieben werden. Am 23. und 24. Oktober 2019 werden auf Einladung von Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz-Institute mit Mitgliedern des Landtages zusammenkommen. Damit wird das Dialogformat aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt. Im Fokus stehen bilaterale Gespräche am Rande des parlamentarischen Betriebes. Landtagspräsidentin Dr. Andretta betont: „Wenn Politik und Wissenschaft im stetigen, engen Kontakt stehen, können beide ihre Wirkung voll entfalten. Die Politik braucht eine wissenschaftliche Basis, um Entscheidungen treffen zu können. Die Wissenschaft profitiert davon, Forschungsergebnisse gesellschaftlich einzubringen. ,Leibniz im Landtag‘ leistet einen wichtigen Beitrag für diese Zusammenarbeit.“
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Pressemitteilung 79/2019 vom 10.10.2019 (Thu, 10 Oct 2019)
Erklärung der Landtagspräsidentin zu dem rechtsextremistischen Anschlag in Halle Angesichts der erschütternden Ereignisse des gestrigen Tages in Halle und Landsberg drückt Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta allen Familien, Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer, den Verletzten sowie der jüdischen Gemeinde, stellvertretend für den gesamten Niedersächsischen Landtag, ihr tiefstes Mitgefühl und ihre Solidarität aus. Dr. Andretta betont: „Der offenkundig antisemtisch-rassistisch motivierte Anschlag ist ein direkter Angriff auf unsere freiheitlich und pluralistisch verfasste Gesellschaft. Es ist beschämend, dass jüdisches Leben in Deutschland immer noch bedroht ist und die letzten verbliebenen Zeitzeugen der Shoah erneut einen so massiven Angriff auf eine Synagoge erleben müssen. Die offenbare Radikalisierung im und durch das Internet, die auch bei diesem Anschlag eine entscheidende Rolle gespielt hat, ist beängstigend. Wir erleben seit längerem, dass – nicht nur ungehemmt im Netz, sondern auch in unseren Parlamenten - Grenzen des Sagbaren immer wieder verschoben werden und damit der Boden für Hass bis hin zu feigen Angriffen auf Menschen bereitet wird. Es ist die Pflicht aller staatlichen Institutionen und der Zivilgesellschaft, diesem rechtsextremistischen Terror mit aller Vehemenz entgegenzutreten.“ Die Präsidentin wird heute Abend an der Mahnwache am Kröpcke teilnehmen, um gemeinsam ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus zu setzen.
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Pressemitteilung 78/2019 vom 24.09.2019 (Tue, 24 Sep 2019)
Herbstferien-Angebot des Niedersächsischen Landtages: Kreativkurse zur Bauhaus-Ausstellung Langeweile in den Herbstferien? Der Niedersächsische Landtag bietet Mitmachangebote zu seiner Bauhaus-Ausstellung an. Kinder und Jugendliche können in vier Kursen mehr über die Kunstschule aus Weimar, Dessau und Berlin erfahren. Und dann sich selbst als Entwerfer ausprobieren – Porzellan bemalen oder Ministühle biegen. Lars Trentmann, Museumspädagoge im Museum Schloss Fürstenberg, wird am Freitag, 11. Oktober 2019 von 9 bis 12 Uhr mit Kindern und Jugendlichen einen Milchbecher und einen Frühstücksteller der Porzellanmanufaktur Fürstenberg gestalten. Beide Teile dürfen mit nach Hause genommen werden und die Farben lassen sich im Backofen einbrennen. Zur Verfügung stehen 25 Plätze für Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren. Rosmarie und Friedrich Eckebrecht vom TECTA-Kragstuhlmuseum zeigen in drei Kursen (vom 14. bis 16. Oktober 2019), wie sich aus Draht kleine eigene Stühle biegen lassen. Die Kunstwerke dürfen mit nach Hause genommen werden. Zur Verfügung stehen jeweils 15 Plätze für Kinder und Jugendliche. Alle Kurse finden jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Der erste für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren ist am Montag, 14. Oktober 2019. Am Tag danach findet der Kurs für Jugendliche von 11 bis 16 Jahre statt. Am Abschlusstag, dem 16. Oktober, gibt es keine Altersvorgabe. Für alle Kurse ist eine Anmeldung zwingend erforderlich unter bauhausausstellung@lt.niedersachsen.de. Sie sind alle kostenfrei und finden in der Portikushalle des Landtages statt. Fotomaterial
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Pressemitteilung 77/2019 vom 18.09.2019 (Wed, 18 Sep 2019)
„Jugend debattiert SPEZIAL – Generationengerechtigkeit“ im Landtag Im Rahmen der Reihe „Offenes Plenum“ von Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta findet am 25. September 2019 (11.15 bis circa 13.30 Uhr) in Kooperation mit der Hertie-Stiftung eine ganz besondere Variante des renommierten Debattenformats „Jugend debattiert“ im Forum des Landtages statt. Ausgezeichnete Teilnehmerinnen und Teilnehmer des bundesweiten Rhetorikwettbewerbs werden über verschiedenen Facetten von Generationengerechtigkeit debattieren und unterschiedliche Standpunkte aufzeigen. Vier Themenbereiche werden die jungen Debattierenden anhand konkreter Fragestellungen konträr beleuchten: Umwelt/Klima, Haushalt/Finanzen, Soziales/Gesundheit/Pflege sowie Partizipation/Institutionen. Als Zuschauerinnen und Zuschauer sind Schülerinnen und Schüler verschiedener niedersächsischer Schulen vor Ort. Mitglieder des Landtages werden die parlamentarische Sicht auf Fragen der Generationengerechtigkeit darlegen. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta: „Mir ist es ein großes Anliegen, denjenigen eine Bühne zu geben, denen die Zukunft gehört: der Jugend. Wir Politikerinnen und Politiker müssen uns immer wieder vor Augen führen, welch weitreichende Auswirkungen unsere Entscheidungen haben – insbesondere für zukünftige Generationen. Dazu kann diese besondere Veranstaltung einen kleinen Beitrag leisten. Ich freue mich bereits auf rhetorisch wie inhaltlich fesselnde Debatten.“
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Pressemitteilung 76/2019 vom 11.09.2019 (Wed, 11 Sep 2019)
Preisverleihung im Landtag: Herausragende Nachwuchsredaktionen werden ausgezeichnet Preisverleihung im Landtag: Herausragende Nachwuchsredaktionen werden ausgezeichnet Vielfältig, ausgewogen und präzise: Das journalistische Können von gleich zwei Nachwuchsredaktionen wird am Mittwoch, 18. September 2019, um 11.30 Uhr im Leibnizsaal des Niedersächsischen Landtages gewürdigt. Der Verein n-21 kürt bereits zum neunten Mal die besten Online-Redaktionen, die am Projekt „Landtag-Online“ teilgenommen haben. Die überzeugendsten Leistungen in den Kategorien E-Paper sowie Online-Radio werden prämiert. Das etablierte Projekt bietet interessierten Jungjournalistinnen und -journalisten die Möglichkeit, unmittelbar über die Plenarsitzungen im Landtag zu berichten. Die Auszeichnung wird durch Landtagsvizepräsident Bernd Busemann überreicht. N-21 und der Niedersächsische Landtag blicken auf eine langanhaltende Kooperation zur Förderung der Medienkompetenz. In der Kategorie E-Paper überzeugte die Redaktion der Thomas-Morus-Oberschule in Osnabrück. Felizia Hilbrink, Aaron Krüger, Cem Kuzucu und Frauke Ziemann beeindruckten durch präzise Formulierungen und große Kreativität. Politiklehrerin Martina Tiemann unterstützte die Schülerinnen und Schüler. Burkhard Jasper (CDU), Mitglied des Landtages, fungierte als Pate. Das Gewinnerteam im Bereich Online-Radio ist eine vierköpfige Redaktion des Windthorst-Gymnasiums Meppen. Hanna Rech, Franca Rexeis, Bengt Broeckerhoff und Jonathan Lübbers konnten durch journalistisches Geschick und eine facettenreiche Produktion überzeugen. Unterstützt wurden sie durch Lehrer Daniel Albers. Pate der Gruppe war der Abgeordnete Bernd-Carsten Hiebing (CDU). Die Jurymitglieder Giorgio Tzimurtas (Oldenburgische Volkszeitung), Oliver Rickwärtz (radio ffn) und Michael Sternberg (n-21-Geschäftsführer) zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der journalistischen Darstellungsformen sowie der thematischen Ausgewogenheit. Die prämierten Beiträge sind unter http://www.online-redaktionen.de/plenum04-2018/ sowie http://www.online-redaktionen.de/plenum08-2018/ abrufbar.
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Pressemitteilung 75/2019 vom 10.09.2019 (Tue, 10 Sep 2019)
Niedersächsischer Landtag wird mit dem „BDA-Preis Niedersachsen“ ausgezeichnet Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Leiter des Staatlichen Baumanagements Hannover Alexander Schaub den BDA-Preis Niedersachsen 2019 für das Land Niedersachsen als Bauherr für die Neugestaltung des Plenarsaalbereichs des Landtages entgegengenommen. Das Büro „blocher partners“ aus Stuttgart ist für die Architekturleistung ausgezeichnet worden.  Die Jury würdigt die Baumaßnahme „als gelungenes Beispiel für die umfassende Anpassung eines historisch bedeutsamen und unter Denkmalschutz stehenden Ensembles an die veränderten Anforderungen in Funktion, Ästhetik, Atmosphäre und Komfort der heutigen Zeit“.  Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hat anlässlich der Preisverleihung dazu ausgeführt: „Das auch nach meiner Einschätzung wirklich gelungene Ergebnis wäre ohne die gestalterischen Ideen von „blocher partners“ nicht möglich gewesen. Genauso wichtig für das Gelingen war aber auch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen dem Finanzministerium, dem Staatlichen Baumanagement und der Landtagsverwaltung, für die Finanzminister a.D. Schneider und Landtagspräsident a.D. Busemann als Hauptverantwortlichen zu danken ist. Abgesehen von der Gestaltung hat diese Maßnahme gezeigt, dass auch öffentliche Bauten innerhalb des gesetzten Zeit- und Kostenrahmens verwirklicht werden können! Ganz besonders freut es mich, dass der Bund Deutscher Architekten den Landtag nach 1976 zum zweiten Mal mit diesem Preis ausgezeichnet hat und damit ein wunderbarer Bogen von der Architektursprache Prof. Dr. Oesterlens zur heutigen Zeit gelungen ist. Beide Bauwerke waren und sind lebendige Zeugnisse für das Demokratieverständnis der jeweiligen Zeit“. 
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Pressemitteilung 74/2019 vom 10.09.2019 (Tue, 10 Sep 2019)
Bauhaus-Ausstellung im Landtag eröffnet Das Bauhaus stand nicht in Niedersachsen. „Aber einige Träume des Bauhauses wurden in Niedersachsen Wirklichkeit“, betonte Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta zur Eröffnung der Ausstellung „Der Traum vom neuen Leben – Niedersachsen und das Bauhaus“. Sie wird nun bis zum 30. Oktober 2019 gemeinsam vom Landtag und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur präsentiert. Zur Eröffnung kamen zahlreiche Mitglieder des Landtages, der Regierung sowie Vertreterinnen und Vertreter niedersächsischer Museen. Auch Unternehmen, die mit dem Bauhaus Produkte gestalteten und diese bis heute herstellen, waren vertreten – das Fagus-Werk, die Firma Rasch, die Porzellanmanufaktur Fürstenberg und der Möbelhersteller Tecta. Herzstück der Ausstellung in der Portikushalle des Landtages ist der Grundriss einer Wohnung von 43 Quadratmetern für vier Personen, der auf einen Teppich gedruckt wurde. Er wurde 1930 von dem Celler Architekten Otto Haesler entworfen, in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und sollte das Existenzminium abdecken. Die Ausstellung will den Traum vom neuen Leben der Bauhäusler im wörtlichen Sinne begreifbar machen – vor allem für die junge Generation (vgl. Anhang). Dr. Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, würdigte in ihrer Rede den hohen Anspruch der Ausstellung. Die Ausstellung trage dazu bei, die alltäglichen Spuren des Bauhauses, die sich bis heute in fast jedem Haushalt oder jeder öffentlichen Institution finden, offenzulegen. „Was ist das Bauhaus?“ – so überschrieb Dr. Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archives sowie des Museums für Gestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar, ihre Festrede. Sie hob hervor, dass mittlerweile von „unterschiedlichen Bauhäusern“ gesprochen werden müsse; das Bauhaus sei von Beginn an geprägt durch Vielseitigkeit und Wandelbarkeit, mit einem großen „utopischen Gehalt“ ausgestattet. Die Ausstellung im Niedersächsischen Landtag füge sich in ein hochwertiges Programm in ganz Niedersachsen ein. Dr. Stefanie Waske, Kuratorin der Ausstellung, konstatierte in ihrer Einordnung: „Der Mythos des Bauhauses treibt doch recht eigentümliche Stilblüten.“ So gebe es Bauhaus-Wein im Discounter, oder Taschen mit dem Aufdruck: „In Bauhaus we trust.“ Eine derartige Stilisierung führe zu gelegentlich unreflektierten Betrachtungen des Bauhaus-Kosmos. Die Distanz zwischen Hannover und den Schulorten in Dessau, Weimar und Berlin könne für eine objektive Analyse durchaus hilfreich sein. Die Ausstellung „Der Traum von neuen Leben“ gehe nicht nur der Frage nach, ob sich die teils utopischen Vorstellungen des Bauhauses in der Retrospektive verwirklicht hätten. Die Ausstellung wolle ebenfalls Gelegenheit bieten, die Frage in das Jetzt zu heben: „Wovon träumen wir heute?“. Anhang Kurse zum Mitmachen für Kinder und Jugendliche Das Bauhaus ist bunt - wir bemalen Porzellan Warum hat Wilhelm Wagenfeld Milchbecher für Kinder entworfen? Wie lässt sich ein Frühstücksteller schön bemalen? Mehr erfahren und sich ausprobieren – dies bietet unser Porzellanmalkursus. Lars Trentmann, Museumspädagoge im Museum Schloss Fürstenberg, gestaltet mit Kindern und Jugendlichen einen Milchbecher und einen Frühstücksteller der Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Beide Teile dürfen mit nach Hause genommen werden und die Farben lassen sich im Backofen einbrennen. Die Teilnahme ist kostenlos und die Porzellanmanufaktur Fürstenberg sponsert das Porzellan. Zur Verfügung stehen 25 Plätze für Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren. Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten unter: bauhausausstellung@lt.niedersachsen.de Termine: Freitag, 20.09.2019, 14:30-17:30 Uhr, Ort: Portikushalle – Bauhaus-Ausstellung Freitag, 11.10.2019, 09:00-12:00 Uhr, Ort: Portikushalle – Bauhaus-Ausstellung Das Bauhaus schwingt – wir biegen Stühle Warum wollten die Mitarbeiter am Bauhaus Stühle zum Schwingen bringen? Warum heißen diese Kragstühle? Mehr erfahren und sich selbst ausprobieren, das bietet dieser Kursus: Rosmarie und Friedrich Eckebrecht vom TECTA-Kragstuhlmuseum in Lauenförde im Weserbergland zeigen, wie sich aus Draht kleine eigene Stühle biegen lassen. Die kleinen Kunstwerke dürfen natürlich mit nach Hause genommen werden. Zur Verfügung stehen 15 Plätze für Kinder und Jugendliche, einmal von 6 bis 10 Jahre, einmal von 11 bis 16 Jahre. Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten unter: bauhausausstellung@lt.niedersachsen.de Montag, 14.10.2019, 09:30-12:30 Uhr, Ort: Portikushalle – Bauhaus-Ausstellung, Altersgruppe: 6 bis 10 Jahre Dienstag, 15.10.2019, 09:30-12:30 Uhr, Ort: Portikushalle – Bauhaus-Ausstellung, Altersgruppe: 11 bis 16 Jahre Mittwoch, 16.10.2019, 09:30-12:30 Uhr, Ort: Portikushalle – Bauhaus-Ausstellung, offene Gruppe Da auch Fotografien für die Öffentlichkeitsarbeit angefertigt werden, werden wir Ihnen mit der Anmeldebestätigung eine Einverständniserklärung zusenden. Natürlich können Ihre Kinder auch ohne Zustimmung teilnehmen, sie würden dann nicht fotografiert werden. Ansprechpartnerin/Kuratorin: Dr. Stefanie Waske, Niedersächsischer Landtag Tel. 0511 - 3030 2100 bauhausausstellung@lt.niedersachsen.de
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