Nachrichten Ticker - Kategorie: Devisen - www.wallstreet-online.de

Devisen: Euro hält sich nach jüngsten Kursverlusten über 1,07 US-Dollar ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Mittwoch im US-Handel über 1,07 US-Dollar behauptet. Damit hat er sich nach zum Teil deutlichen Verlusten der vergangenen Handelstage vorerst stabilisiert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,0724 US-Dollar und damit etwa so viel wie im frühen europäischen Geschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0735 (Dienstag:
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Aktien Frankfurt Schluss: US-Notenbankchef dämpft Inflationsangst im Dax ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Aussagen zur Inflationsentwicklung von US-Notenbankchef Jerome Powell vom Vortag haben am Mittwoch auch dem deutschen Aktienmarkt Auftrieb gegeben. Der Dax ging 0,60 Prozent höher bei 15 412,05 Punkten aus dem Handel. Bis zu seinem Jahreshoch bei rund 15 520 Zählern vom vergangenen Donnerstag fehlt also nicht mehr viel. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es zur Wochenmitte
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Devisen: Euro stabilisiert sich nach jüngsten Kursverlusten ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Mittwoch wenig bewegt. Damit hat er sich nach zum Teil deutlichen Verlusten der vergangenen Handelstage vorerst stabilisieren können. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0720 US-Dollar und damit etwa so viel wie am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0735 (Dienstag: 1,0700) Dollar fest. Der Dollar
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Aktien Frankfurt: Inflationsaussagen von US-Notenbankchef Powell treiben Dax an ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell vom Vortag haben am Mittwoch auch dem deutschen Aktienmarkt Auftrieb gegeben. Nachdem die US-Börsen zugelegt hatten, folgten die Börsen in Europa. Anleger reagierten erleichtert, denn Powell sagte unter anderem, der Prozess der sinkenden Inflation habe begonnen, auch wenn er noch in einem "sehr frühen Stadium" sei und weitere
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Tausende Menschen stehen in Tschechien für Gedenkbanknote Schlange ()
PRAG (dpa-AFX) - Tausende Menschen haben am Mittwoch vor der tschechischen Nationalbank in Prag Schlange gestanden, um eine auf 200 000 Stück limitierte Gedenkbanknote zu ergattern. Mehrere Hundert Meter lange Menschenreihen bildeten sich auch vor den Filialen der Notenbank, etwa in Brünn (Brno) und in Pilsen (Plzen). Trotz frostiger Temperaturen hatten sich manche Sammler bereits in der Nacht
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Devisen: Euro bewegt sich kaum von der Stelle ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Mittwoch bis zum Mittag kaum von der Stelle bewegt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,0740 US-Dollar und damit geringfügig mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf genau 1,07 Dollar festgesetzt. Der Handel zwischen Euro und Dollar verlief am Vormittag ruhig und weitgehend impulslos.
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Der Markt reagiert nervös auf Powell ()
Der Markt reagiert nervös auf Powell. Ich nicht! Das hypernervöse Kommentieren und die ebenso hypernervöse Reaktion des Devisenmarktes auf jede Äußerung von Fed-Offiziellen (gestern: Fed-Chair Jay Powell) erspare ich Ihnen. Wie würden Sie denn Geldpolitik machen, wenn Sie, liebe Leser, Zentralbankchefs wären? Sie würden schauen, wie die Daten hereinkommen und entsprechend handeln. Nichts
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dailyFX: EUR/USD - Verkaufsdruck hält an ()
Der Verkaufsdruck dürfte in den kommenden Tagen noch anhalten. Allerdings sind Rückläufe bis zum EMA200 im Stundenchart bei 1,082 USD durchaus denkbar.
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D&R - Technische Analyse: EUR/USD: "Doppelter Boden" - Jahresverlaufsziel erreicht ()
Die jüngste Bodenbildung bei 1,070 US-Dollar sowie die 61,8%-Fibonacci-Linie bei 1,068 machen Hoffnung, dass der kurzfristige Aufwärtsmodus dadurch allerdings unberührt und weiterhin intakt bleiben könnte.
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Devisen: Euro notiert weiter über 1,07 US-Dollar ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwochmorgen weiter über der Marke von 1,07 US-Dollar notiert. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,0735 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf genau 1,07 Dollar festgesetzt. Zur Wochenmitte stehen so gut wie keine beachtenswerten Konjunkturzahlen
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WDH/ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Hoffnung auf Inflationsrückgang treibt Kurse ()
(Tippfehler in Überschrift berichtigt: treibt) NEW YORK (dpa-AFX) - Die Hoffnung auf eine erfolgreiche Bekämpfung der Inflation in den USA hat die dortigen Börsen am Dienstag letztlich beflügelt. Die Anleger reagierten unter dem Strich erleichtert auf Aussagen des heimischen Notenbankchefs Jerome Powell, wonach unter anderem der Prozess der zurückgehenden Inflation bereits begonnen habe.
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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Hoffnung auf Inflationsrückgang triebt Kurse ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Hoffnung auf eine erfolgreiche Bekämpfung der Inflation in den USA hat die dortigen Börsen am Dienstag letztlich beflügelt. Die Anleger reagierten unter dem Strich erleichtert auf Aussagen des heimischen Notenbankchefs Jerome Powell, wonach unter anderem der Prozess der zurückgehenden Inflation bereits begonnen habe. Allerdings sei dieser noch in einem "sehr frühen
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Devisen: Euro stoppt Talfahrt - Fed-Chef stützt den US-Dollar nicht nachhaltig ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Dienstag im US-Handel nach heftigen Turbulenzen letztlich etwas erholt. Nachdem der Kurs im europäischen Geschäft zwischenzeitlich bis auf 1,0669 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit vier Wochen gefallen war, zog er nach Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell zeitweise deutlich bis auf 1,0766 Dollar an. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung
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Aktien Frankfurt Schluss: Dax kommt vor Powell-Rede nicht vom Fleck ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat nach seinem schlechten Wochenstart am Dienstag weiter geschwächelt. Der Dax schloss 0,16 Prozent tiefer bei 15 320,88 Punkten. Bereits vergangene Woche waren durch starke Jobdaten aus den USA erneut Zinssorgen aufgekommen, nun hielten sich die Anleger vor einer Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell kurz nach Börsenschluss bedeckt. Für den
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Devisen: Euro setzt Talfahrt fort und fällt auf Vier-Wochentief ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag weiter an Wert verloren. Am Nachmittag fiel der Kurs bis auf 1,0669 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit vier Wochen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung noch bei 1,0740 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0700 (Montag: 1,0776) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9346 (0,9280) Euro.
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Aktien Frankfurt: Anleger warten auf frische Impulse ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach dem Rücksetzer zum Wochenstart am Dienstag lethargisch gezeigt. Am Nachmittag verlor der Dax 0,14 Prozent auf 15 324,06 Punkte. Damit trete der Leitindex "auf hohem Niveau auf der Stelle", kommentierte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es um 0,39 Prozent auf 29 208,42
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Devisen: Euro gibt leicht nach ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag bei ruhigem Handel leicht nachgegeben. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0710 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,0776 Dollar festgesetzt. Entscheidende Impulse zwischen Euro und Dollar blieben am Vormittag aus. Produktionsdaten aus der deutschen
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Markt hält weiterhin an Zinssenkungserwartungen fest ()
Markt hält weiterhin an Zinssenkungserwartungen fest Nach dem starken Arbeitsmarktbericht am Freitag haben sich die Markterwartungen für die Leitzinsen in den USA leicht nach oben angepasst. Nach wie vor glaubt der Markt jedoch, dass die Fed im Jahresverlauf ihren Leitzins senken wird. Dass ein einzelner Arbeitsmarktbericht nicht ausreicht, um den Markt davon zu überzeugen, dass die Fed mit
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ROUNDUP/Sorge um Finanzdaten: Digitales Zentralbankgeld für mehr Sicherheit ()
FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) - Noch klingt es nach finanzieller Science Fiction. Das britische Finanzministerium und die Bank of England prüfen die Einführung eines digitalen Pfunds, wie sie in der Nacht zum Dienstag mitteilten. "Es ist die Lösung für ein Problem, das es noch gar nicht gibt", kommentierte die BBC. In immer mehr Staaten laufen Vorarbeiten für digitales Zentralbankgeld, auch im
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dailyFX: EUR/USD - Schwungvolle Erholung möglich ()
In einem sehr bullischen Szenario endet die mehrtägige Abwärtsbewegung jetzt, ideal wären vorher aber noch neue Tiefs am EMA50 im Tageschart bei 1,0669 oder an der Horizontalunterstützung bei 1,0636 USD. Anschließend könnten die Käufer zu einer schwungvollen Erholung ansetzen.
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Videoausblick: Fed: Bleibt Powell bei seinen "seltsamen" Aussagen? ()
Bleibt Fed-Chef Jerome Powell heute (18.45 Uhr deutscher Zeit) bei seinen "seltsamen" Aussagen seiner Pressekonferenz vom letzten Mittwoch? Damals erwähnte Powell 15 Mal das Wort "disinflationär"
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Devisen: Euro legt leicht zu - Australischer Dollar steigt ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag im frühen Handel leicht zugelegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0740 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,0776 Dollar festgesetzt. Am Vormittag dürften Anleger auf neue Produktionsdaten aus der deutschen Industrie achten. Nach
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Großbritannien erwägt digitales Pfund als Ergänzung zum Bargeld ()
LONDON (dpa-AFX) - Großbritannien erwägt die Einführung eines digitalen Pfunds. Gemeinsam mit der Zentralbank würden derzeit entsprechende Pläne diskutiert, teilte das Finanzministerium in London in der Nacht zum Dienstag mit. Ein digitales Pfund würde im Gegensatz zu volatilen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether, die von Unternehmen hergestellt werden, von der Bank of England herausgegeben
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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Zinssorgen treiben Anleger weiter um ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Befürchtungen vor höheren Zinsen haben die US-Börsen auch am Montag belastet. Der starke Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag wirke noch nach, sagten Börsianer. Vor allem mit Blick auf die zinssensiblen Technologiewerte ging weiterhin die Sorge um, dass die US-Notenbank Fed angesichts des robusten Jobmarktes restriktiver als zuvor gedacht gegen die hohe Inflation
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Devisen: Eurokurs gibt weiter nach - Tiefstes Niveau seit knapp vier Wochen ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag im US-Handel unter Druck geblieben. Zuletzt sank die europäische Gemeinschaftswährung bis auf 1,0727 US-Dollar und damit auf das tiefste Niveau seit knapp vier Wochen. Im frühen europäischen Geschäft hatte der Euro noch knapp unter 1,08 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0776 (Freitag: 1,0937) Dollar
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax von Zinsangst und Gewinnmitnahmen belastet ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor noch höheren Zinsen hat dem deutschen Aktienmarkt den Start in die Woche vermasselt. Obendrauf haben einige Anleger am Montag nach dem starken Lauf der vergangenen Wochen Kasse gemacht. Der Dax ging letztlich 0,84 Prozent tiefer bei 15 345,91 Punkten aus dem Handel, zeitweise verlor der Leitindex sogar 1,3 Prozent. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen
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Devisen: Eurokurs gibt weiter nach - tiefster Stand seit fast vier Wochen ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag gefallen und hat an die Verluste der vergangenen Woche angeknüpft. Am Nachmittag sank die europäische Gemeinschaftswährung bis auf 1,0732 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit fast vier Wochen. Am Morgen stand der Euro noch knapp unter 1,08 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0776 (Freitag: 1,0937) Dollar
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Aktien Frankfurt: Verluste wegen Zinssorgen und Gewinnmitnahmen ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Neu entfachte Zinssorgen haben dem Dax am Montag einen schwachen Wochenstart eingebrockt. Zudem machten einige Anleger nach dem starken Lauf der letzten Wochen erst einmal Kasse. Der deutsche Leitindex notierte am Nachmittag 0,91 Prozent im Minus bei 15 335,87 Punkten. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 1,52 Prozent auf 29 326,81 Punkte nach unten, und
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Heißlaufender US-Arbeitsmarkt: USD-Bullen freuen sich ()
US-Arbeitsmarktbericht: Nachlese Wenn es tatsächlich jemand gab, der nicht wusste, dass der US-Arbeitsmarktbericht immer für ‘ne Überraschung gut ist, dann wurde derjenige am Freitag eines Besseren belehrt. Statt der von Analysten erwarteten rund 200 Tsd. neuen Stellen wurden’s über 500 Tsd., statt eines Anstiegs der Arbeitslosenquote auf 3,6% gab’s einen Rückgang auf 3,4%. Zusammen
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Devisen: Euro auf dem Rückzug - US-Dollar legt zu ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag Kursverluste hinnehmen müssen. Im Gegensatz dazu legte der US-Dollar zu vielen wichtigen Währungen zu. Am Mittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,0760 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vor dem Wochenende noch deutlich höher auf 1,0937 Dollar festgesetzt. Schon
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