Nachrichten Ticker - Kategorie: Devisen - www.wallstreet-online.de

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow dämmt Minus ein - Übelste Woche seit Jahren ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat am Freitag dank geldpolitischer Unterstützungssignale im Fall einer Zuspitzung der Viruskrise ihre heftigen Tagesverluste eingedämmt. Anleger hoffen nun auf eine baldige Leitzinssenkung. Der technologielastigen Nasdaq-Börse gelang sogar der Sprung zurück in die Gewinnzone. Der Dow Jones Industrial , der zeitweise deutlich unter 25 000 Punkte gefallen
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Devisen: Euro im US-Handel wieder über 1,10 Dollar ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag im Verlauf des US-Geschäfts wieder spürbar zugelegt. Nachdem die Gemeinschaftswährung kurz nach dem Handelsstart an der Wall Street bis auf 1,0951 Dollar gefallen war, kostete sie rund eine Stunde vor dem Börsenschluss wieder 1,1023 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,0977 (Donnerstag: 1,0964)
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WTI Oil : Abverkauf erreicht nächste Unterstützung ()
Neben den Aktienmärkten leiden aktuell vor allem die konjunktursensiblen Rohstoffe. Allen voran sehen sich die Ölpreise einem Abverkauf sondergleichen ausgesetzt. Nachdem noch vor wenigen Tagen das zarte Pflänzchen einer Erholung gedieh, bietet sich aktuell ein ganz anderes Bild. Die Beschreibung „Land unter“ trifft es aktuell womöglich am besten.  Der Abverkauf bei WTI Oil treibt aktuell
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Marktgeflüster: Was kann vor dem Crash retten? ()
Die Aktienmärkte heute mit geradezu brutalen Bewegungen: zunächst massiv nach unten, dann wieder nach oben - nachdem Goldman Sachs mit einem Statement heraus kam, wonach man mit drei Zinssenkungen (!) in der ersten Jahreshälfte rechne, aber nicht von einer globalen Rezession ausgehe. Das war der Startschuß einer heftigen Erholung, der Nasdaq drehte sogar ins Plus. Die Aktienmärkte hoffen nun auf
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Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit schwärzester Woche seit August 2011 ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kursrutsch aus Sorge vor einer Coronavirus-Pandemie hat am Freitag mit einem Dax-Verlust von zeitweise mehr als 5 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt erlebt. Der deutsche Leitindex erholte sich aber im späten Handel etwas und schloss mit 3,86 Prozent im Minus bei 11 890,35 Punkten. Mit einem Rutsch um letztlich 12,44 Prozent seit dem vergangenen Freitag erlebten die
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Devisen: Euro pendelt um 1,10 US-Dollar - Türkische Lira auf Talfahrt ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag in einem allgemein nervösen Marktumfeld deutlich geschwankt. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0964 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs am Vormittag zeitweise bis auf ein Tageshoch bei 1,1053 Dollar gestiegen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0977 (Donnerstag: 1,0964) Dollar fest. Der
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Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,0977 US-Dollar ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0977 (Donnerstag: 1,0964) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9110 (0,9121) Euro. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85315 (0,84995) britische Pfund, 119,36 (120,46) japanische Yen und 1,0614 (1,0627) Schweizer
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Marktanalyse: Coronavirus ist da – DAX im Sinkflug! ()
EUROPÄISCHE BÖRSEN Der weltweite Abverkauf an den Börsen ging am Freitag zur Markeröffnung weiter. Der Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus nimmt nun viel mehr Ressourcen in Anspruch. Trotz rückläufiger Zahlen in China, haben jetzt die Vorfälle in Europa den ... The post Coronavirus ist da – DAX im Sinkflug! appeared first on ActivTrades.
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Aktien Frankfurt: Dax dämmt Verluste nach Rutsch um fünf Prozent etwas ein ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kursrutsch aus Sorge vor einer Coronavirus-Pandemie hat am Freitag mit einem Dax -Verlust von zeitweise mehr als 5 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt erlebt. Mit einem Rutsch um gut 13,5 Prozent seit dem vergangenen Freitag erleben die Anleger die schwärzeste Woche seit Beginn der Weltfinanzkrise 2008. Am Nachmittag notierte der deutsche Leitindex nun noch mit gut
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Devisen: Euro über 1,10 US-Dollar - türkische Lira unter Druck ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag etwas zugelegt. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1010 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Zeitweise war der Euro auf 1,1053 Dollar gestiegen, die Gewinne konnten aber nicht gehalten werden. Der amerikanische Dollar neigte weiter zur Schwäche. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf
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ROUNDUP/Türkei: Währung und Börse leiden unter Eskalation in Syrien ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die türkischen Finanzmärkte leiden immer stärker unter der militärischen Intervention der Türkei im Nachbarland Syrien. Am Freitag fiel die Landeswährung Lira gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit September 2018, also seit fast eineinhalb Jahren. Für einen Dollar mussten in der Spitze 6,25 Lira gezahlt werden. Ein Euro kostete mit 6,89 Lira so viel wie
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Devisen: Türkische Lira leidet unter militärischer Eskalation in Syrien ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die türkische Lira leidet immer stärker unter der militärischen Intervention der Türkei im Nachbarland Syrien. Am Freitag fiel die Lira gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit September 2018, also seit fast eineinhalb Jahren. Für einen Dollar mussten in der Spitze 6,25 Lira gezahlt werden. Ein Euro kostete mit 6,89 Lira so viel wie letztmalig im August 2019.
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Videoausblick: Panik und Kontrollverlust! ()
Die Aktienmärkte sind gestern das erste Mal wirklich in eine Art Panik geraten - das zeigen vor allem die massiven Umsätze. Und heute - vor dem Wochenende - besteht wenig Aussicht, dass sich das schnell ändert! Denn die stets bullischen Aktienmärkte haben einen massiven Kontrollverlust erlitten: das so lange dominierende Narrativ der Märkte ist nun "zerschossen": die Weltwirtschfat werde sich
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Devisen: Euro bei 1,10 US-Dollar - Rohstoffwährungen unter Druck ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag weiter an der Marke von 1,10 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1005 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Der amerikanische Dollar neigte dagegen weiter zur Schwäche. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,0964 Dollar festgesetzt. Nach wie vor dominiert die
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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Coronavirus drückt Dow unter 26 000 Punkte ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Viruskrise hat die US-Börsen weiter fest im Griff. Nach einer leichten Stabilisierung am Vortag ging es am Donnerstag erneut deutlich abwärts. Der Dow Jones Industrial verlor fast 1200 Punkte und schloss unter der Marke von 26 000 Punkten auf dem tiefsten Stand seit August 2019. Nachdem der Wall-Street-Index seine frühen Verluste im Handelsverlauf hatte eindämmen
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Devisen: Euro im US-Handel wieder knapp unter 1,10 US-Dollar ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag im späten US-Handel wieder unter die Marke von 1,10 US-Dollar gefallen. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete er 1,0988 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs für den Euro am Nachmittag in Frankfurt auf 1,0964 (Mittwoch: 1,0875) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9121 (0,9195) Euro.
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Virenpanik erfasst die Märkte: Warum das Corona-Virus Warren Buffett trotz Bill Gates' Bedenken nicht aufhält – der Smart Investor Weekly ()
Corona, Hardcore-Sozialist Bernie Sanders im US-Präsidentschaftswahl und Warren Buffetts Nachfolger - unsere hoch geschätzten Redaktions-Kollegen von Smart Investor, Partner der wallstreet:online Zentralredaktion, behandeln in ihrer aktuellen, regelmäßigen wöchentlichen Analyse, dem Smart Investor Weekly, die in den internationalen Handelsräumen derzeit am meisten diskutierten
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Marktgeflüster: Finanzkrise 2.0? Einschätzungen zur Lage! ()
Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise - und der Abverkauf von einem (erst kürzlich erreichten) Allzeithoch beim S&P 500 ist der Heftigste seit dem Jahr 1928! Das Coronavirus hat in kurzer Zeit Gewißheiten der Finanzmärkte ins Wanken gebracht: Aktien seien trotz rekordhoher Bewertung (kurz
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Viruskrise setzt Dax wieder stark unter Druck ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat den Dax nach der Stabilisierung zur Wochenmitte wieder auf Talfahrt geschickt. Der deutsche Leitindex büßte am Donnerstag am Ende 3,19 Prozent auf 12 367,46 Punkte ein, nachdem er zwischenzeitlich um 4,4 Prozent abgesackt und so auf den niedrigsten Stand seit Oktober gefallen war. US-Präsident Donald Trump war es in einer Rede
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Devisen: Euro steigt über 1,10 US-Dollar ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag stark zugelegt und ist über die Marke von 1,10 US-Dollar gestiegen. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,1006 Dollar und damit über einen Cent mehr als im frühen Handel. Ausschlaggebend war der US-Dollar, der auf breiter Front nachgab. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Euro-Referenzkurs auf 1,0964 (Mittwoch:
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Aktien Frankfurt: Virusdruck auf die Kurse nimmt immer mehr zu ()
(Tippfehler berichtigt) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag immer weiter nach unten gedrückt. Der Dax büßte am Nachmittag 2,7 Prozent auf 12 420,04 Punkte ein und fiel auf den niedrigsten Stand seit Mitte Oktober. US-Präsident Donald Trump gelang es in der Nacht zum Donnerstag in einer Rede nach Einschätzung
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Kühle Aktienmarkt-Analyse: Inmitten des Corona-Crashs: Märkte ruhig betrachten – von links nach rechts auf Grundlage einer strukturellen Zyklusanalyse ()
Der Vier- und der Achtjahrezyklus Finanzmärkte an sich, aber ganz besonders die Aktienmärkte neigen in ihrer Gesamtheit zu strukturellen Entwicklungen, die sich aus zyklischen Wiederholungen vergangener Strukturen zusammensetzen; man könnte sagen, Aktienmärkte schreiben partiell immer wieder aus ihrer eigenen Vergangenheit ab. Dieses beobachtbare Phänomen folgt Gesetzen
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Devisen: Euro legt zu - Dollar fällt zurück ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag deutlich über die Marke von 1,09 US-Dollar gestiegen. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0945 Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als im asiatischen Handel. Ausschlaggebend war der Dollar, der auf breiter Front schwächelte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,0875 Dollar festgesetzt.
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Marktanalyse: Coronavirus in den USA? Dollar mit Verlusten ()
FOREX Der US-Dollar verliert gegenüber anderen Majors. Die Anleger sorgen sich um die Ausbreitung des Coronavirus in den USA. Der erste Fall einer Infektion, welcher nicht im Zusammenhang durch ausländische Reisende oder durch den Kontakt mit einer bereits infizierten Person ... The post Coronavirus in den USA? Dollar mit Verlusten appeared first on ActivTrades.
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Devisen: Eurokurs steigt weiter über 1,09 US-Dollar ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag deutlich über 1,09 US-Dollar gestiegen. Nachdem die Gemeinschaftswährung bereits zur Wochenmitte für kurze Zeit die Marke übersprungen hatte, legte sie am Vormittag bis auf ein Tageshoch bei 1,0938 Dollar zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,0875 (Dienstag: 1,0840) Dollar festgesetzt.
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Videoausblick: Das größte Risiko! Videoausblick ()
Was ist kurzfristig das größte Risiko für die Aktienmärkte? Das, was heute Nacht an den asiatischen Aktienmärkten und den US-Futures mit größeren Verlusten bereits ansatzweise eingepreist ist: nämlich das Überschwappen des Coronavirus in die USA. Heute Nacht meldeten die US-Behörden einen Infizierten mit unbekannter Ursache, und sollte die Epidemie
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Devisen: Euro legt zu - Kurs über 1,09 US-Dollar ()
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag über 1,09 US-Dollar gestiegen. Nachdem die Gemeinschaftswährung bereits zur Wochenmitte für kurze Zeit die Marke übersprungen hatte, legte sie am Morgen bis auf 1,0915 Dollar zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,0875 (Dienstag: 1,0840) Dollar festgesetzt. Marktbeobachter
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ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow mit moderatem Minus unter 27 000 Punkten ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Anleger an den US-Börsen sind am Mittwoch angesichts der immer noch unklaren Auswirkungen des Coronavirus zwischen Sorgen und Optimismus hin- und hergerissen worden. Erholungsversuche wurden im Handelsverlauf immer wieder abgebrochen und zahlreiche neue Nachrichten zum Stand der Epidemie an der Wall Street verarbeitet. Der Dow Jones Industrial beendete den Handel letztlich
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Devisen: Eurokurs legt im späteren US-Handel zu ()
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch im späteren US-Handel zugelegt. Die Gemeinschaftswährung kostete rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street 1,0896 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,0875 (Dienstag: 1,0840) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9195 (0,9225) Euro. Die Coronavirus-Krise bleibt das beherrschende
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Marktgeflüster: Rally - ein Mißverständnis? ()
Die Aktienmärkte waren an den letzten beiden Handelstagen stark unter Druck - die Marktbreite des Abverkaufs war so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Heute dann die Rally als technische Gegenreaktion, nachdem Aktienmärkt wie der Dax keritische Trendlinien erreicht hatten im vormittäglichen Abverkauf. Aber ein zentraler Treiber der heutigen Rally ist ein Mißverständnis: dass Deutschland
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